Kerstin's Ausflüge |
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Cape PointDer
erste Tagesausflug ging bei schönem Wetter zum Cape Point. Auf dem Weg
dorthin haben wir
bei der Pinguin-Kolonie in Boulders Beach angehalten.
![]() Hier kann man sich die Pinguine von einem Brettersteg aus angucken. ![]() Die Pinguine heißen Jackass-Pinguine (bzw. African Penguin). Auf deutsch werden sie Brillen-Pinguine genannt. Dies ist die einzige Pinguin-Sorte, die (teilweise) auf dem afrikanischen Kontinent zu Hause ist. Das war aber nicht immer so. Die Ausbreitung des Menschen hat dafür gesorgt, dass die Gefahr durch Land-Raubtiere wesentlich verringert wurde. Daher sind die Pinguine hier jetzt viel sicherer als früher. Ansonsten lebten und leben sie auf kleinen Inseln, die natürlich auch frei von Land-Raubtieren sind. ![]() Da ist einer! ![]() Und da sind noch mehr! ![]() Und da sind Katja und ich! Auf dem Brettersteg. ![]() Das ist Boulders Beach (ohne Pinguine, sind nicht so viele zu Hause heute). Der ist aber für Pinguine reserviert, von den Bretterstegen dürfen wir nicht runter. Ein bisschen weiter hinten aber ist ein Strand, an dem auch die Menschen erlaubt sind. Dort kann man schwimmen gehen und wenn genug Pinguine da sind, schwimmt man mitten unter ihnen. Danach ging's weiter zum Cape Point. ![]() Im Hintergrund sieht man den alten Leuchtturm, zu dem wir hoch gelaufen sind. ![]() Dias Beach. Benannt nach dem portugiesischen Seefahrer Bartolomeu Dias, der als erster die Südspitze Afrikas umsegelt hat. Hinter den Felsen befindet sich das "Kap der Guten Hoffnung". ![]() Oben am alten Leuchtturm. Hier ist es üblicherweise sehr stürmisch. Auch wenn das Wetter sonst ganz angenehm ist, hier weht es immer! Naja, man redet schließlich auch vom "Cape of Storms" (Kap der Stürme)... ![]() Der alte Leuchtturm steht am höchsten Punkt, der neue ganz vorne an der Spitze. ![]() Ein Weg führt nach vorne, wo man den neuen Leuchtturm sehen kann. ![]() Blick Richtung Norden. Irgendwo hinter den Bergen ist Kapstadt. ![]() ![]() Da ist er, der neue Leuchtturm an der Spitze der Kap-Halbinsel. Er wurde gebaut, weil der alte nicht immer sichtbar genug für die Schiffe war. Da er so hoch gelegen ist (250 m über dem Meer), ist er oft in Wolken oder Nebel verschwunden. Der neue Turm steht deutlich tiefer, von wo man ihn besser sehen kann. ![]() Die vielen Felsen hier im Wasser (kombiniert mit dem stürmischen Wetter) waren immer eine Gefahr für die Schiffe und sind der Grund, weshalb früher viele gesunken sind. ![]() Eine Raupe. Sieht ganz lustig aus, ist aber nicht so nett, wenn man sie im Garten hat und sie einem alle Pflanzen auffressen... |
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