Kerstin's Ausflüge



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2009-10-20 und 2009-10-21

Wilderness

Nach einer langen Fahrt mit einer Kaffee-und-Kuchen-Pause in Heidelberg, kommen wir endlich in Wilderness an und gehen erstmal an den Strand.





Wir übernachten im "Beach House Backpackers", eine Art Jugendherberge, die nicht weit weg vom Strand liegt.



Frühstück am nächsten Morgen.



Richard mit seiner Piratenkette.



Im Hintergrund kann man einen Tunnel sehen, durch den vor ein paar Jahren noch ein Dampfzug gefahren ist - der "Outeniqua Choo-Tjoe". Dann gab es mal ein Unwetter, bei dem die Schienen an vielen Stellen unbrauchbar wurden (unterspült und unter Erdrutschen begraben). Seitdem fährt der Zug nicht mehr.

Wir haben von einer sehr schönen Paddeltour gehört, die man in Wilderness machen kann. Also leihen wir uns Boote aus und paddeln den Touw River rauf.



Nach 2,5 km müssen wir anlegen und die Boote an Land ziehen. Von hier geht es zu Fuß weiter.






 
Alle Boote geparkt, dann kann es losgehen.





Der Weg führt durch den Urwald weiter den Fluß entlang, bis man nach 2 km einen Wasserfall erreicht. Den größten Teil des Weges läuft man auf einem Brettersteg.



Da ist der Wasserfall! Klettert man noch die Felsen hoch, findet man...



...noch einen zweiten Wasserfall.



Under den Wasserfällen fließt das Wasser weiter und kommt dann irgendwann an unseren Booten vorbei. Da hinten zwischen den Felsen, kann man auch schön schwimmen gehen. Man kann auch gut die typische dunkle Farbe des Wassers erkennen.



Ist die Jacke nich noch ein bisschen zu groß für den kleinen Richard?



Richard entdeckt, dass der große Felsen (links) aussieht wie ein Delphin. Und der hat sogar ein Auge.



Nach einer schön langen Pause geht es den gleichen Weg wieder zurück.



Erst zu Fuß durch den Wald,...



...dann wieder mit den Booten auf dem Wasser.



Kaum sind wir mit den Booten unterwegs, entdecken wir eine Schildkröte. Nach einer Weile rutscht sie den Stein runter und verschwindet im Wasser.





Hier ist das Wasser noch sehr flach und ruhig.



Nach ein paar Biegungen kommt uns plötzlich ein starker Wind entgegen und wir bewegen uns auf einmal rückwärts. Zu zweit kämpfen wir gegen den Wind und langsam aber sicher (mit einigen Ruhepausen, bei denen wir uns am Schilf festhalten) kommen wir voran. Nach der nächsten Kurve ist alles wieder vorbei und unsere Arme haben ein gutes Training erhalten. Wir paddeln weiter bis zur Anlegestelle, an der wir uns die Boote ausgeliehen haben und unser Auto steht. Auf Wilfried müssen wir eine ganze Weile warten, schließlich muss er ganz alleine gegen den Wind ankämpfen.

Aber dann geht es weiter. Wir fahren durch Sedgefield hindurch, wo ich schonmal Urlaub gemacht habe (und noch öfters machen werde), da Erich's Familie dort ein Grundstück besitzt. Unser Ziel für heute ist Knysna, wo wir uns dann ein sehr schönes Gästehaus als Unterkunft suchen.


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